Viernheimer Musiker vor Millionen-RTL-Fernsehpublikum
Vier Viernheimer Musik-Acts starten bei RTL-Talentshow / bei zwei Castings durchgesetzt
Was wäre die Welt ohne Viernheimer Musiker. Richtig. Nur halb so schön. Dass im April eventuell gleich vier unserer lokalen Stars vor über einer Million Fernsehzuschauern auf einer Studiobühne bei RTL II rocken könnten, dafür stehen die Chancen in der Tat sehr gut.
Mit der Peter-Maffay-Fakeband, Roland Weidner als Luis Armstrong, Markus Kaltschmitt als AC/DC-Sänger Brian Johnson und Marco Schneider als Jim Morrison von der legendären Band „The Doors“, haben sich gleich vier „Viernheimer“ Musiker bei den ersten beiden Castings von „My Name Is“ gegen eine Vielzahl von Konkurrenten durchgesetzt und treten nun vor einer Fach-Jury in einem Studio auf.
Am Samstag startete ein vollbesetzter Bus des Reiseunternehmens Rau-Touristik aus Dannstadt nach Köln. Mit an Bord etliche Fans und einige unserer besten Musiker, die da heißen: Ralph Hennike (Panik für Udo), Meike Woitczik (Nancy Sinatra), Benny Bläß (Brian Adams), Patrick Delamoniere, Selina Dalesio (Katy Perry) sowie die bereits genannten.
Nach dem Eintreffen in Köln-Hürth, schnell anmelden und warten bis man vor die Jury gerufen wird. Einer nach dem anderen verschwand in den Castingräumen. Während die ersten, die das erste Casting nicht geschafft hatten relativ zügig wieder bei ihrem „Tross“ waren, mussten die anderen weiter Schwitzen und eine Zweite Runde überstehen. Als erster schaffte dies Roland Weidner, der als Luis Armstrong eine sehr gute Figur abgab und die Jury beeindruckte. Als nächstes durften Marco Schneider (Jim Morrison) und Markus Kaltschmitt (Brian Johnson AC/DC) jubeln, bevor ganz am Ende des Tages gegen 22 Uhr die Peter-Maffay-Fakeband das Casting erfolgreich abschloss. In der „Einzelwertung“ schieden Benny Bläß (Brian Adams) und Mike Hoffmann (Howie Carpendale) zwar aus, mit ihrer PM-Fake-Band kamen sie aber dennoch weiter.
Riesenjubel in Köln und eine hervorragende „Quote“ für unsere Musiker. Auch sonst machten die „gefürchteten“ Viernheimer in Köln eine gute Figur. Die Kunde von dem Bus aus Südhessen, der wohl eine sehr lustige Truppe an den Rhein bringen soll, machte schnell die Runde. Anne, eine sehr sympathische Kamerafrau der Produktionsfirma, drehte im Bus einige Szenen ab und die vielen flinken Mitarbeiter in der Wartehalle, dem Pressebüro und weiß Gott wo noch, hatten stets ein Lächeln auf den Lippen für die Südhessen. Wer nun in den Fernsehshows auftreten wird oder wer beim nächsten Jury-Casting mit in die erste Aufzeichnung hineingeschnitten wird steht selbstverständlich noch nicht fest. Fest steht aber dass die „Vernema“ dabei sein werden wenn es heißt: „My Name Is“. Live und ohne Netz und doppelten Boden.
„My Name Is“ geht mit sechs neuen Folgen in die zweite Runde. In der Jury sitzen dieses Jahr Alessandra Pocher, Michelle und Maarten Steinkamp.
Im Sommer 2011 fiel der Startschuss für die erste Staffel von „My Name Is“ bei RTL II. Tausende haben sich beworben – sie alle wollten Deutschlands bester Imitator werden. Doch am Ende konnte es nur zwei geben: Nach einem spektakulären Live-Finale standen die strahlenden Gewinner der beiden Kategorien fest. Dieses Frühjahr geht „My Name Is“ in die zweite Runde.
Bereits die erste Staffel von „My Name Is“ war ein voller Erfolg: Bis zu 1,37 Mio. Zuschauer sahen in vier Folgen die Auftritte der Imitatoren. Nun dürfen sich die Fans auf eine neue, längere Staffel freuen. In sechs Folgen castet die Jury fleißig Lady Gagas, Justin Biebers oder Rihannas. Und frei nach dem Motto: „Never change a winning team“ nehmen in der zweiten Staffel wieder Glamour-Queen Alessandra Pocher, Musikstar Michelle und Plattenboss Maarten Steinkamp auf den Jurystühlen Platz. Auch die „My Name Is“-Moderatoren der ersten Stunde sind wieder dabei: Nadine Vasta und Pete Dwojak führen durch die Sendung.
Linus alias Justin Bieber (Kategorie Kinder) und Mario alias Robbie Williams (Kategorie Erwachsene) waren die Gewinner der ersten Staffel und überzeugten Jury und Publikum mit Gesang, Tanz, Performance und Aussehen. Auch in diesem Jahr werden in einem spektakulären Live-Finale wieder Deutschlands beste Imitatoren in den beiden Kategorien gekrönt. Wer steht dieses Mal auf dem Siegertreppchen und darf sich von Fans und Presse feiern lassen?
Bei „My Name Is“ zählen Talent, Begeisterung und vor allem eins: Spaß. In diesem Jahr kann man noch mehr als im ersten Jahr, mit seinem Aussehen punkten: Auch wer nicht perfekt singen kann, seinem Star aber dafür verblüffend ähnlich sieht, ist bei „My Name Is“ goldrichtig. Den beiden Siegern winken Auftritte bei der erfolgreichen Live-Show „Stars in Concert“, die nunmehr seit 15 Jahren im Estrel Hotel Berlin zu sehen ist. Der Gewinner der Kategorie „Erwachsene“ erhält darüber hinaus eine Reise nach Las Vegas und die Teilnahme an einer Imitatoren-Convention, der Sieger bei den Kindern darf sich über einen Ausbildungsgutschein, zum Beispiel für ein professionelles Coaching, freuen.
„My Name Is“ wird von GRUNDY Light Entertainment produziert. www.grundy-le.de










































